Kurz gesagt 💡
Laufen im Winter ist möglich. Vorausgesetzt, man ist richtig ausgerüstet. Das Mehrschichtsystem bleibt die Grundlage:
- eine erste atmungsaktive Schicht, die Schweiß ableitet
- eine zweite Thermoschicht, die die Wärme speichert
- eine dritte winddichte Schicht, die Wind und Regen abhält.
Die Extremitäten – Hände, Füße, Kopf – sind als Erste betroffen. Die beheizbare Ausrüstung von G-Heat gleicht diesen Wärmeverlust durch eine aktive und gezielte Wärmezufuhr aus. Das Ergebnis: Sie behalten Ihr Gefühl, Ihren Komfort und Ihren Laufstil während all Ihrer Winterläufe.
Warum Laufen im Winter alles verändert (und wie man sich darauf vorbereitet)
Sie schnüren Ihre Laufschuhe und öffnen die Tür. Die Kälte schlägt Ihnen ins Gesicht. In weniger als zehn Minuten werden Ihre Finger taub, Ihre Füße verlieren an Empfindlichkeit, Ihr Atem wird kürzer. Der Körper schaltet in den Schutzmodus: Das Blut verlässt die Extremitäten und konzentriert sich auf die lebenswichtigen Organe. Ihre Muskeln versteifen sich. Ihr Laufstil wird angespannt.
Dennoch ist Laufen im Winter eine der besten Möglichkeiten, um Fortschritte zu erzielen. Die Kälte stärkt das Herz-Kreislauf-System, veranlasst den Körper, mehr Energie zu verbrauchen, und fördert eine Ausdauer, die man beim Laufen im Sommer nicht aufbaut. Das Problem ist nicht die Kälte. Das Problem ist, dass man nicht richtig ausgerüstet ist, um trotz der Kälte weiterzulaufen.
Bei G-Heat haben wir eine einfache Mission: Wir möchten Ihrem Körper helfen, in seiner Gleichgewichtszone zu bleiben, in der die Anstrengung effizient bleibt und das Laufen angenehm ist. In diesem Leitfaden finden Sie unsere Tipps, wie Sie Ihre Kleidung, Ihr Aufwärmprogramm und Ihre Technik an die winterlichen Bedingungen anpassen können.
Was die Kälte während des Laufens mit Ihrem Körper macht

Warum frieren Ihre Finger, wenn Sie mit voller Kraft laufen?
Der Mechanismus ist einfach. Wenn die Temperatur sinkt, trifft Ihr Körper eine Entscheidung: Zuerst müssen Herz und Lunge geschützt werden. Das Blut zieht sich aus den Händen, Füßen und der Nase zurück und konzentriert sich im Zentrum. Das Ergebnis: Ihre Extremitäten kühlen zuerst aus.
Gleichzeitig verbraucht Ihr Körper doppelt so viel Energie. Er versorgt Ihre Muskeln mit Energie für die Laufanstrengung. Und er kämpft darum, Ihre Körpertemperatur bei 37 °C zu halten. Deshalb verbrennt man beim Laufen bei kaltem Wetter mehr Kalorien als im Sommer – ohne dass sich die Leistung unbedingt verbessert.
- Wärmeverlust an den Extremitäten: Das Blut verlässt vorrangig Hände, Füße und Nase.
- Erhöhter Energieverbrauch: Der Körper verbrennt mehr Energie, um sich zu wärmen, was zu Lasten der Muskelkraft geht.
- Muskelsteifheit: Die Fasern verlieren an Elastizität, das Verletzungsrisiko steigt.
Die Auswirkungen von Wind und Minustemperaturen auf Ihre Atmung
Unter 0 °C trocknet die kalte Luft Ihre Atemwege aus. Sie spüren ein Brennen in Nase und Rachen. Ihre Atmung wird flacher. Die aufgenommene Sauerstoffmenge nimmt ab und Sie sind gezwungen, langsamer zu werden.
Kommt noch Wind hinzu, verschlimmert sich die Situation. Bei einer Windgeschwindigkeit von 20 km/h kann die gefühlte Temperatur schlagartig um 10 °C sinken. Deshalb ist eine winddichte und atmungsaktive Jacke kein Luxus, sondern eine Schutzausrüstung.
Ihre Gelenke mögen keine Kälte (hier ist der Grund dafür)
Knie, Knöchel: Die beim Laufen am stärksten beanspruchten Gelenke sind auch am anfälligsten für Kälte. Schnell kommt es zu Steifheit. Die Beweglichkeit nimmt ab. Es drohen Mikrotraumata, vor allem wenn das Aufwärmen nachlässig durchgeführt wird.
Die Lösung: geeignete Thermokleidung für die empfindlichen Bereiche und ein Protokoll zur Muskelaktivierung vor jedem Winterlauf.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Tragen Sie niemals Baumwolle als erste Schicht. Baumwolle absorbiert Schweiß und Feuchtigkeit, leitet diese jedoch nicht ab. Das Ergebnis: ein Gefühl intensiver Kälte auf der Haut. Entscheiden Sie sich für ein atmungsaktives Funktionsmaterial aus synthetischen Fasern oder Merinowolle.
Die unverzichtbare Ausrüstung für das Laufen im Winter
Das Mehrschichtsystem: Wie funktioniert es konkret?
Das Prinzip ist einfach. Drei Schichten, drei Funktionen. Jede hat eine bestimmte Aufgabe beim Wärme- und Schweißmanagement.
- Erste Schicht (Basisschicht): Sie liegt direkt auf der Haut auf und leitet Schweiß ab, damit Ihr Körper trocken bleibt.
- Zweite Schicht (Isolierung): Leichtes Fleece oder Funktionssweatshirt, das die Körperwärme speichert.
- Dritte Schicht (Schutz): Wasserdichte und winddichte Jacke, die Regen, Schnee und Wind abhält.
Achtung: Zu viele Schichten = Überhitzung = übermäßiges Schwitzen = Unterkühlung bei Pause. Unzureichende Ausrüstung führt zu starker Unterkühlung. Es kommt auf die richtige Dosierung an.
Welche Kleidung sollte man je nach Temperatur tragen?
Der klassische Fehler: sich für die Temperatur anzuziehen, die man zu Beginn, im Stillstand, empfindet. Durch die Anstrengung beim Laufen steigt Ihre Körpertemperatur jedoch um durchschnittlich 8 bis 10 °C. Die Regel: Wählen Sie Ihre Kleidung so, als ob die Temperatur 10 °C höher wäre als die angezeigte.
Deutsch
| Außentemperatur | Empfohlene Kleidung | Accessoires |
|---|---|---|
| 5 °C bis 10 °C | Funktionsunterwäsche + leichte Jacke | Stirnband, leichte Handschuhe |
| 0 °C bis 5 °C | Basisschicht + zweite Fleece-Schicht + winddichte Jacke | Mütze, technische Handschuhe, Schlauchschal |
| -5 °C bis 0 °C | Komplettes Mehrschichtsystem + lange Thermounterhose | Beheizte Handschuhe, Thermosocken, Fleece-Mütze |
| Unter -5 °C | Mehrschichtsystem + beheizte G-Heat Weste | Komplette beheizte Ausrüstung (Handschuhe, Socken, Schlauchschal) |
Die Körperbereiche, die zuerst nachgeben
Ihr Körper verliert seine Wärme nicht gleichmäßig. Der Oberkörper wird vorrangig geschützt. Die Extremitäten – Hände, Füße, Kopf, Hals – sind die ersten, die darunter leiden. Für Sie als Läufer bedeutet das taube Finger, gefühllose Füße und schmerzende Ohren.
Wenn Sie diese Körperteile schützen, verhindern Sie, dass Ihr Körper seine gesamte Energie darauf verwendet, den Wärmeverlust auszugleichen, anstatt Ihre Muskeln mit Energie zu versorgen.
„Es geht nicht darum, den Körper zu überhitzen, sondern genau das auszugleichen, was ihm die Umgebung entzieht, damit er weiterhin normal funktionieren kann. Wenn Ihre Extremitäten ungeschützt sind, mobilisiert Ihr Körper seine gesamte Energie, um dies auszugleichen – zum Nachteil Ihrer Leistung und Ihres Komforts. »
— Gwenaël Fournet, Produktexperte bei G-Heat
Für den Oberkörper ist es vorrangig, Ihre lebenswichtigen Organe zu schützen, ohne Ihren Schritt einzuschränken. Die beheizbare Sportweste erfüllt genau diesen Bedarf. Als Zwischenschicht getragen, halten ihre Heizzonen am Rücken Ihre Körpertemperatur aufrecht. Keine dicken Ärmel: Ihre Arme bleiben frei für einen natürlichen Schwung.
Vergessen Sie zu weite Skihandschuhe für Ihre Hände. Die dünnen beheizbaren Handschuhe von G-Heat bewahren Ihre Fingerfertigkeit. Sie können Ihre Schnürsenkel anpassen, auf Ihre GPS-Uhr schauen und Ihr Telefon bedienen, ohne Ihre Finger der kalten Luft auszusetzen.
Bei den Füßen hat der Wärmekomfort direkten Einfluss auf die Leistung. Die beheizbaren Socken Sport verbinden technische Raffinesse mit aktiver Wärme unter dem Vorderfuß. Sie lassen sich in Ihre Laufschuhe schlüpfen, ohne das Schuhvolumen zu verändern.
Zu guter Letzt sollten Sie auch Ihre Atemwege nicht vernachlässigen. Trockene und kalte Luft reizt die Bronchien bei jedem Atemzug. Ein beheizbarer Halswärmer bildet eine wirksame Wärmebarriere. Ziehen Sie ihn über die Nase, um die Luft zu filtern und zu erwärmen, bevor sie Ihre Lungen erreicht. Das Brennen in der Luft ist damit vorbei.
Lesen Sie auch: Welche Ausrüstung für das Laufen bei heißem Wetter?
Bereiten Sie Ihren Körper vor dem Laufen vor

Ausgiebiges Aufwärmen: im Winter unverzichtbar
Im Sommer reichen 5 bis 10 Minuten aus. Im Winter sollten Sie mindestens 15 Minuten einplanen. Das Ziel ist zweierlei: Ihre Muskeln aufzuwärmen, um ihnen ihre Elastizität zurückzugeben, und die Durchblutung in den Extremitäten anzuregen.
Beginnen Sie drinnen. Gelenkbewegungen, Gehen auf der Stelle. Gehen Sie dann nach draußen und beginnen Sie mit zügigem Gehen, bevor Sie mit dem ersten Laufschritt beginnen.
5 Übungen zur Aktivierung der Durchblutung vor jeder Trainingseinheit
Dieses Aufwärmprogramm dauert 5 Minuten und wird drinnen durchgeführt. Es bereitet Ihre Muskeln und Gelenke auf die Belastungen durch die Kälte vor.
- Knieheben: 2 Sätze à 20 Wiederholungen – aktiviert den Quadrizeps und regt die Durchblutung an
- Fersen-Gesäß: 2 Sätze à 20 Wiederholungen – wärmt die Oberschenkelmuskulatur auf
- Knöchelrotationen: 10 Rotationen pro Fuß – bereitet die Gelenke auf den Aufprall auf den kalten Boden vor
- Dynamische Ausfallschritte: 10 pro Bein – beansprucht die gesamte Muskelkette
- Armschwünge: 20 große Rotationen – wärmt den Oberkörper und die Schultern auf
💡 Tipp aus der Praxis: Bei Minustemperaturen sollten Sie niemals direkt mit dem Laufen beginnen. Legen Sie die ersten 500 Meter im schnellen Gehtempo zurück. Dieser allmähliche Übergang ermöglicht es Ihrem Herz-Kreislauf-System, sich ohne Schock an die Kälte anzupassen, und Ihren Muskeln, sich sanft aufzuwärmen.
Die Ernährung vor einem Lauf bei kaltem Wetter
Ihr Körper verbraucht im Winter mehr Energie. Er muss gleichzeitig die Muskelarbeit und die Wärmeregulierung versorgen. Eine Zufuhr komplexer Kohlenhydrate 1,5 Stunden vor dem Lauf (Haferflocken, Vollkornbrot) sorgt für einen ausreichenden Energiespeicher.
Ein warmes Getränk vor dem Laufen hilft, den Körper aufzuwärmen. Vermeiden Sie zu fettige Lebensmittel: Sie verlangsamen die Verdauung und lenken das Blut vom Muskelsystem ab.
Passen Sie Ihre Lauftechnik an die Kälte an

Verkürzen Sie Ihren Schritt auf rutschigem Untergrund
Schnee, Eis, nasse Blätter: Im Winter verändert sich die Bodenhaftung radikal. Verkürzen Sie Ihren Schritt um 10 bis 15 % und erhöhen Sie Ihre Schrittfrequenz. Setzen Sie den Fuß flach statt auf der Ferse auf, um die Kontaktfläche mit dem Boden zu maximieren.
Was Laufschuhe angeht: Eine Sohle mit Stollen oder griffigem Gummi ist keine Option, sondern eine Sicherheitsausrüstung. Auf festgefahrenem Schnee bieten Trail-Schuhe einen deutlich besseren Halt als Straßenmodelle.
Kontrollieren Sie Ihre Atmung bei kalter Luft
Kalte Luft reizt die Bronchien. Die Atmung verkürzt sich reflexartig. Um diesen Effekt zu begrenzen: Atmen Sie durch die Nase ein (sie erwärmt und befeuchtet die Luft) und durch den Mund aus.
Das Tragen eines um die Nase gezogenen Halswärmers schafft eine Pufferzone, die die eingeatmete Luft temperiert. Wenn Sie nicht mehr durch die Nase einatmen können, ist dies ein Zeichen dafür, dass Ihr Tempo für die Bedingungen zu hoch ist. Verlangsamen Sie Ihr Tempo.
Wählen Sie die richtige Strecke je nach Wetterlage
Die Wahl der Strecke hat direkten Einfluss auf Ihren Komfort und Ihre Sicherheit.
- Regen oder starker Wind: Bevorzugen Sie Unterholz und von Hecken gesäumte Wege – sie schützen vor Wind.
- Schnee: Parks und befestigte Wege bieten bessere Bedingungen als vereiste Gehwege.
- Nachts (im Winter häufig): Wählen Sie beleuchtete Strecken und tragen Sie reflektierende Accessoires.
- Lange Ausflüge am Wochenende: Informieren Sie sich ausführlich über das Wetter, um Niederschlagsperioden zu vermeiden.
„Vor Ort ist die beste Ausrüstung die, die man vergisst. Wenn Sie nicht mehr an die Kälte denken, können Sie sich zu 100 % auf Ihr Ziel konzentrieren. Läufer, die ihr Wintertraining mit der richtigen Ausrüstung fortsetzen, erzielen im Frühjahr bessere Leistungen. Die Kälte ist kein Hindernis, sondern ein Trainingsgelände, das die Ausdauer stärkt.”
— Romane Benderradji, Kommunikationsleiterin bei G-Heat
Entdecken Sie: Vergleich der besten beheizbaren Jacken
Erholung nach einem Lauf bei kaltem Wetter
Zurück in die Wärme: Sofortmaßnahmen
Das Rennen ist vorbei, aber die Temperaturregulierung ist noch nicht abgeschlossen. Ihr Körper, der sich noch in voller Regulierungsphase befindet, ist anfällig für schnelle Abkühlung. Wechseln Sie sofort Ihre Kleidung. Ziehen Sie die erste, vom Schweiß durchnässte Schicht aus. Ziehen Sie ein trockenes Sweatshirt und eine Isolierschicht an.
Wenn Sie eine G-Heat-Weste oder -Jacke haben, schalten Sie diese auf die niedrigste Stufe. Diese allmähliche Erwärmung begleitet die Rückkehr zur Ruhetemperatur ohne Temperaturschock und begrenzt das Risiko von Muskelverspannungen nach der Anstrengung.
Flüssigkeitszufuhr: die unsichtbare Falle der Kälte
Im Winter nimmt das Durstgefühl ab. Durch die trockene Luft wird der Wasserverlust durch die Atmung jedoch verstärkt. Viele Läufer beenden ihren Winterlauf dehydriert, ohne es zu merken.
Trinken Sie innerhalb von 30 Minuten nach dem Training 400 bis 500 ml Wasser. Idealerweise ein lauwarmes, mit Elektrolyten angereichertes Getränk. Ernährung: Eine Proteinzufuhr innerhalb von 45 Minuten nach dem Lauf (Quark, Eier, Shaker) beschleunigt die Muskelregeneration und gleicht den durch die Kälte verursachten Energieverbrauch aus.
Dehnen: Warten Sie, bis Sie sich aufgewärmt haben
Das Dehnen noch kalter Muskeln birgt das Risiko von Mikrorissen. Gehen Sie zuerst ins Warme. Beginnen Sie mit leichten dynamischen Dehnübungen: Beinschwünge, Beckenrotationen. Nach 10 Minuten Erholung können Sie dann mit statischen Dehnübungen fortfahren.
Konzentrieren Sie sich dabei auf die Waden, Quadrizeps und Oberschenkelmuskeln – die Muskelgruppen, die beim Laufen im Winter am meisten beansprucht werden.
Warum Sie G-Heat für Ihr Wintertraining wählen sollten
G-Heat entwickelt seit über zehn Jahren beheizbare Kleidung für Menschen, die viel unterwegs sind. Unser Ansatz basiert auf einem Prinzip: Wir helfen dem Körper, sein thermisches Gleichgewicht zu halten, damit die Aktivität fortgesetzt werden kann. Keine Überhitzung. Keine Zauberei. Physik und Textilien, getestet unter realen Bedingungen – von der Baustelle bis zum Berglauf.
- Beheizbare Westen: gezielte Wärme für den Oberkörper, volle Bewegungsfreiheit – Ihre Arme bleiben frei zum Laufen
- Beheizbare Handschuhe: wärmen bis in die Fingerspitzen, kompatibel mit Touchscreens
- Beheizbare Socken: Wärmeverteilung unter dem Vorderfuß, geeignet für Laufschuhe
- Beheizbarer Halswärmer: Schutz für den Hals, kann über die Nase gezogen werden, um kalte Luft zu filtern
Die Akkulaufzeit variiert je nach gewählter Stufe zwischen 2 und 7 Stunden. Das reicht locker für lange Wochenendausflüge, einen Marathon oder einen Langstrecken-Trail.
⚙️ Die Technologie erklärt: Die technische Herausforderung beim Laufen im Winter besteht darin, Wärme zu erzeugen, ohne dass sich Feuchtigkeit ansammelt. Unsere Textilien kombinieren schnell trocknende Fasern und energiesparende Kohlefaserfilamente. Stellen Sie sich einen in den Stoff integrierten Miniatur-Heizlüfter vor: Er verteilt die Wärme gleichmäßig und lässt gleichzeitig den Schweiß verdunsten. Das Ergebnis: ein trockenes und warmes Mikroklima auf der Haut, selbst bei längerer intensiver Anstrengung.
Fazit
Laufen im Winter ist kein Ausdauertest. Es ist eine technische Disziplin, die erfordert, dass Sie verstehen, wie Ihr Körper auf Kälte reagiert – und mit der richtigen Ausrüstung darauf reagieren.
Hier sind die vier Säulen eines effektiven Wintertrainings:
- Das Mehrschichtsystem
- ein ausgiebiges Aufwärmen
- ein angepasster Laufstil
- eine kontrollierte Erholung.
Die thermischen Lösungen von G-Heat fügen sich in diesen Ansatz ein. Sie ersetzen nicht Ihre Vorbereitung. Sie helfen Ihrem Körper, in seiner Komfortzone zu bleiben, damit jeder Lauf im Winter zu einem Moment des Fortschritts wird.
FAQ
Welche Mindesttemperatur ist für sicheres Laufen im Winter erforderlich?
Es gibt keine absolute Grenze: Die Kältetoleranz variiert von Person zu Person. Unter -10 °C steigt das Risiko von Erfrierungen an den Extremitäten und Reizungen der Bronchien stark an. Zwischen 0 °C und -10 °C ermöglicht eine vollständige Thermokleidung (Mehrschichtsystem, beheizbare Handschuhe, Fleece-Mütze, Halswärmer) ein sicheres Laufen. Wenn die gefühlte Temperatur aufgrund von Wind und Kälte unter -15 °C liegt, sollten Sie lieber drinnen trainieren oder die Dauer Ihres Trainings verkürzen.
Wie funktioniert die beheizbare Kleidung von G-Heat beim Sport?
Ultradünne Kohlenstofffasern, die mit einem kompakten Li-Po-Akku verbunden sind, verteilen die Wärme gleichmäßig auf strategische Bereiche (Oberkörper, Hände, Füße). Drei Intensitätsstufen ermöglichen die Anpassung der Wärmezufuhr: niedrige Stufe für ein ausdauerndes Lauftraining, hohe Stufe zum Aufwärmen oder zur Erholung. Das atmungsaktive Material leitet Schweiß ab, um Feuchtigkeitsansammlungen zu vermeiden.
Wie lange halten die Akkus?
Auf niedriger Stufe (geeignet für aktives Laufen): bis zu 8 Stunden kontinuierliche Wärme. Auf mittlerer Stufe: 4 bis 5 Stunden. Auf höchster Stufe (extreme Bedingungen oder statische Phasen): 2 bis 3 Stunden. Die Akkus lassen sich über USB in 3 Stunden vollständig aufladen.
Kann man die beheizbare Kleidung in der Maschine waschen?
Ja, vorausgesetzt, die Batterien werden vor dem Waschen entfernt. Waschen Sie die Kleidung bei maximal 30 °C im Schonwaschgang mit einem milden Waschmittel ohne Weichspüler. Der Trockner ist strengstens verboten: Die intensive Hitze beschädigt die Kohlefasern. Trocknen Sie die Kleidung an der Luft, flach liegend und fern von direkten Wärmequellen.
Welche Größe sollte man wählen, um Bewegungsfreiheit zu gewährleisten?
Wählen Sie Ihre übliche Größe. Unsere Schnitte sind so konzipiert, dass sie wie eine zweite Funktionshaut sitzen: keine übermäßige Kompression, kein Flattern. Wenn Sie eine beheizbare Weste als zweite Schicht tragen, achten Sie darauf, dass Ihre erste Schicht gut sitzt, um die Wärmeübertragung zu optimieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, helfen Ihnen unsere Größentabelle und unser Kundenservice weiter.
Sind beheizbare Kleidungsstücke für Trailrunning im Winter geeignet?
Unsere Ausrüstung wird unter anspruchsvollen Trailbedingungen getestet. Die beheizbaren Westen bieten dank ihres ärmellosen Schnitts vollständige Bewegungsfreiheit – ideal für technische Anstiege. Die beheizbaren Handschuhe sorgen für Fingerfertigkeit beim Umgang mit Stöcken und Verpflegung. Feuchtigkeitsbeständig, rucksackkompatibel: Unsere Geräte sind für lange Strecken in den Bergen konzipiert, auch bei Regen und Schnee.
Wie bleibt man beim Laufen im Winter bei Nacht sichtbar?
Kurze Tage erfordern oft Ausflüge in der Dunkelheit. Setzen Sie auf Kleidung mit 360°-Reflektoren (Streifen an Jacke, Hose, Schuhen). Ergänzen Sie diese mit einer Stirnlampe oder einem blinkenden Leuchtgerät am Arm. Bevorzugen Sie fluoreszierende Farben – Gelb, Orange –, die einen Kontrast zur dunklen oder verschneiten Umgebung bilden.
Referenzen
[1] „Sport und körperliche Aktivitäten bei kaltem Wetter”, Institut de Recherche du Bien-être, de la Médecine et du Sport santé (IRBMS)
[2] „Laufen im Winter: sich gut vorbereiten und das Lauftraining anpassen”, Ordre professionnel de la physiothérapie du Québec
[3] „Sich im Winter richtig bewegen: unsere Vorschläge”, Cœur + AVC (Stiftung für Herzkrankheiten und Schlaganfälle)
[4] „Geniale textile Innovationen im Spitzensport”, Techniques de l'Ingénieur
[5] „Wintersport: Vorbeugung von Verletzungen des Bewegungsapparats”, Radimed


